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MKG - Facharztpraxis Dr. Dr. Pytlik

Sommer 2018 – Geringeres Verletzungs­risiko dank Sport­mund­schutz

Sport ist gesund und macht Spaß. Häufig sind bei Kindern und Jugendlichen gerade die Sportarten beliebt, bei denen es auch mal „zur Sache geht“ – beispielsweise Hockey, Inlineskating oder eine Kampfsportart. Doch auch bei vermeintlich ungefährlichen Freizeitaktivitäten wie Hand- und Fußball oder Fahrradfahren kann es zu Unfällen kommen, bei denen nicht selten die Zähne betroffen sind. Vor allem im Kindes- und Jugendalter sind viele Zahn- und Mundverletzungen auf Sportunfälle zurückzuführen.

Welche Verletzungen können auftreten?

Bei einem Sportunfall können Stücke eines Zahns abbrechen, Zähne gelockert, verschoben oder ganz ausgeschlagen werden – oft betrifft dies die oberen Schneidezähne. Aber auch der Kieferknochen und die Gelenke, die Mundschleimhaut, die Lippen und die Zunge können verletzt werden.

Unsere Empfehlung: ein individuell gefertigter Sportmundschutz

Ein Sportmundschutz reduziert das Risiko von Zahn-, Mund- und Kieferverletzungen deutlich. Zudem können auch Kieferbrüche und Gehirnerschütterungen häufig vermieden werden, da der Mundschutz einen Teil der auf die Kiefer einwirkenden Stoßenergie abfedert.

Ein individuell im zahntechnischen Labor gefertigter Mundschutz bietet erfahrungsgemäß den besten Schutz. Er sitzt exakt auf den Zahnreihen und kann auch an eine feste Zahnspange angepasst werden. Der individuelle Sportmundschutz ermöglicht eine fast ungehinderte Atmung und ist bequem zu tragen – nach einer kurzen Eingewöhnungszeit ist auch das Sprechen meist problemlos möglich.

Interessieren Sie sich für einen Sportmundschutz? Wir beraten Sie gern!

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